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Aktuelles


02.09.2021

 

Ergänzun zum Brief des Ministers zum Schulanfang:

 

Brief an Eltern und Erziehungsberechtigte


26.08.2021

 

Sehr geehrte Eltern und Erziehungsberechtigte der Heiligenwegschule,

 

wie dem aktuellen Brief von Kultusminister Tonne zu entnehmen ist, gibt es auch für unsere Schule einige Neuerungen:

 

- In den ersten 7 Schultagen (2.09.-10.09.2021) müssen sich die Kinder täglich testen.

- Danach wird Montag, Mittwoch und Freitag getestet.

- Bis zum 22.09.2021 muss im gesamten Gebäude, auch im Unterricht, eine Maske getragen werden.

 

Link zum Brief an Eltern und Erziehungsberechtigte

 

Alle weiteren Informationen erhalten Sie über diese Homepage oder die Klassenlehrkräfte Ihrer Kinder.

 

Genießen Sie die letzten Ferientage.

Mit freundlichen Grüßen

Julia Germelmann

Schulleiterin


21.07.2021

 

Sehr geehrte Eltern und Erziehungsberechtigte!

 

Im Namen des Kollegiums und aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter danke ich Ihnen für die gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit in diesem Schuljahr und wünsche Ihnen und Ihren Familien erholsame Sommerferien.

 

Unter den folgenden Links finden sie die Briefe des Kultusministers Herrn Tonne zu den Ferien:

 

Eltern und Erziehungsberechtigte

 

Eltern in einfacher Sprache

 

Schülerinnen und Schüler

 

Bitte bleiben Sie gesund!

 

Mit freundlichen Grüßen

Gez.: Julia Germelmann, Schulleiterin


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Testanleitung Deutsch
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Testanleitung Arabisch
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Testanleitung Türkisch
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Das Testergebnis müssen Sie dem Klassenlehrer vor Unterrichtsbeginn bescheinigen.

Negativ: Ihr Kind darf in die Schule kommen.

Positiv: Ihr Kind muss zuhause bleiben. Sie müssen die Schule informieren und beim Arzt einen Termin für einen PCR-Test machen.

 

Bleiben Sie gesund!

Mit freundlichen Grüßen,

 

Julia Germelmann, Schulleiterin


NOZ vom 18.02.2021

 

Osnabrück. Mitbestimmung, Gewaltprävention, Vielfalt und Nichtdiskriminierung sind einige der Themen, die die Heiligenwegschule in Osnabrück stärker thematisieren will.

„Die Kinder sollen ihre Rechte kennen“, sagt Schulsozialarbeiterin Elena Sandfort unserer Redaktion. Dazu gehöre das Recht auf Bildung oder das Thema Gewaltprävention. „Wir sagen den Schülern zum Beispiel: Kinder haben das Recht, gewaltfrei erzogen zu werden." Um Kinderrechte bei Lehrern und Schülern bewusster zu machen, haben sich Sandfort und Schulleiterin Corinna Maier dazu entschieden, am „Kinderrechteschulen“-Programm von Unicef teilzunehmen. 

 

Was ist das Ziel des Programms?

Sandforts Ziel: „Die Kinder sollen wissen, dass ihre Stimme gehört wird und wir sie ernst nehmen." Als Beispiel nennt sie den Schülerrat als ein Instrument, um das Mitbestimmungsrecht der Kinder zu stärken. Und: „Die Kinder, die aus einem anderen Land kommen, sollen wissen, welche Rechte sie in Deutschland haben", sagt die Sozialarbeiterin, die weiß, dass zur Heiligenwegschule viele Kinder mit Migrationshintergrund gehen. 

 

Mit dem Programm will das Land Niedersachsen verstärkt die UN-Kinderrechtskonvention in den Schulen verankern. Vergangene Woche haben Niedersachsens Kultusminister Grant Hendrik Tonne und Georg Graf Waldersee, Vorstandsvorsitzender von Unicef Deutschland, dazu einen Kooperationsvertrag unterzeichnet. Als eine von 38 Schulen in Niedersachsen und einzige in der Stadt Osnabrück wird die Heiligenwegschule an dem Unicef-Programm teilnehmen.

 

Was bringt das Programm? 

Konkret bekommen Lehrer und Sozialarbeiter in Schulungen alltagsnahe Beispiele, die sie an der Schule umsetzen können. Zusätzlich gibt es Veranstaltungen wie einen pädagogischen Tag an der Schule sowie Materialien für Lehrer und Schüler. 

 

Das Projekt startet am 1. Mai und läuft über vier Jahre. Während des gesamten Trainings werden die Schulen von sogenannten „Kinderrechteschulen-Trainern“ begleitet. Zudem tauschen sich die Schulen untereinander aus, um von erfolgreichen Projekten zu profitieren. Unicef verleiht, gemeinsam mit dem Kultusministerium, nach erfolgreicher Teilnahme an dem mehrstufigen Training das „Kinderrechteschulen-Siegel“.

 

Was kostet das Programm?

Unicef übernimmt die Kosten für alle Teilnehmer des Trainings und berechnet dafür eine einmalige Aufwandsentschädigung von maximal 400 Euro pro Schule. Wie hoch die Summe für die Heiligenwegschule ist, weiß Sandfort noch nicht. Fest stehe, dass sie aus dem Fortbildungsbudget der Schule gezahlt wird.



19.09.2020

 

Empfehlung des Niedersächsischen Kultusministerium:

Unter folgendem Link finden sie das Bild in verschiedenen Sprachen

https://www.mk.niedersachsen.de/startseite/aktuelles/schule_in_corona_zeiten_szenarien_und_aktuelle_hinweise_zum_1_schulhalbjahr_2020_21/schaubilder_erkaltungssymptome_schule_mehrsprachig/schaubilder-erkaltungssymptome-schule-mehrsprachig-193534.html


Als Download finden sie die an der Heiligenwegschule gültigen Hygieneregeln einmal kurzgefasst und einmal in einfacher Sprache.

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Hygieneregeln HWS in einfacher Sprache
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Hygieneregeln HWS in Kürze
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