Förderung von Schülerinnen und Schülern

Die Heiligenwegschule sieht es als ihre Aufgabe, alle Schülerinnen und Schüler entsprechend ihres Leistungsvermögens zu fördern. Größenteils wird dieses im Unterricht durch differenziertes Arbeiten im Klassenverband und durch die individuelle Förderung, die durch etliche Doppelbesetzungen stattfinden kann, erreicht. Zudem ist die Heiligenwegschule dem sogenannten Regionalen Integrationskonzept (RIK) der Stadt Osnabrück angeschlossen, um eine wohnortnahe Beschulung aller Schülerinnen und Schüler entsprechend ihrer individuellen Lernvoraussetzungen und Bedürfnisse zu gewährleisten. Das bedeutet, dass zwei Förderschullehrkräfte regelmäßig in der Heiligenwegschule kooperativ mit den Grundschullehrerinnen und –lehrern zusammenarbeiten. Leistungsschwächere Kinder werden frühzeitig diagnostiziert und individuell gefördert. Die RIK-Lehrkräfte führen Beratungsgespräche mit den Lehrern und Eltern durch und tragen dazu bei, dass bei Lern-, Sprach- und Verhaltensauffälligkeiten Wege gefunden werden, die dem Kind gerecht werden. Immer seltener ist ein Übergang zur Förderschule nötig. Durch die intensive Förderung, gerade in der ersten Klasse, können viele förderbedürftige Schülerinnen und Schüler in der Regelschule verbleiben.
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